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Hunderte Taliban im Hungerstreik |
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geschrieben von: XY am Sonntag, 11. Mai 2008, 21:14 Uhr |
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Mehr als 200 mutmaßliche Taliban sind im Gefängnis in Kandahar in Hungerstreik getreten, um ein faires Gerichtsverfahren zu erreichen. Einige klebten sich den Mund zu. Die Häftlinge hätten seit etwa sechs Tagen keine Nahrung zu sich genommen, sagte Behördensprecher Bismillah Afghanmul am Sonntag. Er sei mit neun Männern zusammengetroffen, die sich den Mund zugeklebt hätten. Die Verdächtigen fordern nach Angaben der Unabhängigen Menschenrechtskommission Afghanistans unter anderem, dass ihnen während der Ermittlungen Anwälte zur Seite gestellt werden. Einige Fälle seien noch nicht vor Gericht gekommen.
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Veranstaltung in Augustdorf (Lippe):Give Peace a Chance – Kampfeinsatz Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Sonntag, 11. Mai 2008, 21:09 Uhr |
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Vortrags– und Diskussionsveranstaltung am Samstag, 31. Mai, 15 Uhr, im Bürgerzentrum Augustdorf Kreis Lippe/Augustdorf. Soldatinnen und Soldaten aus Augustdorf/Lippe sollen in den kommenden Tagen in einen Krieg geschickt werden, den die USA 2001 begonnen haben und der bereits jetzt gescheitert ist. Begründet wurde dieser Krieg mit dem Recht auf Selbstverteidigung. Deutschland hat sich von Anfang an mit der Begründung der uneingeschränkten Solidarität mit den USA beteiligt und behauptet, Deutschland werde am Hindukusch verteidigt.
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Zwei Tote bei Protest gegen ausländische Truppen in Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Samstag, 10. Mai 2008, 11:06 Uhr |
Bei Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten im Osten Afghanistans sind am Samstag zwei Menschen getötet worden. Die Proteste in der Provinz Nangarhar richteten sich Augenzeugen zufolge gegen die Tötung von drei Zivilisten bei einem Einsatz ausländischer Soldaten in der Nacht. Mehrere tausend Menschen blockierten die Straße, die die Hauptstadt Kabul mit Pakistan verbindet. Sie bewarfen die Polizisten mit Steinen, diese wiederum gaben Schüsse in die Luft und auf den Boden ab. In der Provinz sind sowohl Soldaten der NATO als auch Truppen unter US-Kommando stationiert.
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Vortrag über Krieg und Friedensplan für Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Samstag, 10. Mai 2008, 11:05 Uhr |
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Kirchheim. Ein Land versinkt im Krieg – im Herbst dieses Jahres entscheidet der Bundestag darüber, ob Brigitte Gerstenberger das Afghanistan-Mandat „International Security Assistance Force“ (ISAF) zur Sicherung des Wiederaufbaus und das Anti-Terror-Mandat „Operation Enduring Freedom“ (OEF) verlängert wird. In der Bevölkerung schwindet zusehends die Akzeptanz für Kampfeinsätze im Ausland, obwohl die Bundesregierung nicht müde wird zu erklären, dass es sich beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan um ein Peace-Corps in Uniform handelt.
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EU-Abgeordnete in Afghanistan: Sicherheit und Infrastruktur vordringlich |
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geschrieben von: Hedayat am Mittwoch, 07. Mai 2008, 07:04 Uhr |
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Wiederaufbau der Infrastruktur in Afghanistan: Reperatur eines Telephonkabels in Kabul ©BELGA/AFP/Massoud Hossaini Die Sicherheitslage, Infrastruktur, der Aufbau demokratischer Institutionen, Menschenrechte und der Kampf gegen den Drogenhandel gehörten zu den bestimmenden Themen eines Besuchs von neun Europa-Abgeordneten in Afghanistan in der vergangene Woche. Einige von ihnen berichten für die Website über ihre Eindrücke und die politischen Schlussfolgerungen. Die Parlamentarier, darunter auch der deutsche Abgeordnete und Afghanistanberichterstatter André Brie (Die Linke), hielten sich vom 26. April bis 1. Mai im Land auf, um sich vor Ort über die aktuelle Lage und die Rolle der EU zu informieren. Solidarität mit afghanischem VolkAuch sei der Besuch der Europa-Abgeordneten, Ausdruck und Zeichen „der tiefen Solidarität der Europäischen Union gegenüber dem afghanischen Volk“, so der französische EU-Abgeordnete Philippe Morillon (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa, ALDE), Leiter der Parlamentariergruppe. Die Europaparlamentarier sprachen in Kabul mit Präsident Karzai, Ministern, afghanischen Parlamentsabgeordneten sowie Vertretern von Hilfsorganisationen und internationalen Organisationen und besuchten von der EU finanzierte Projekte.
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Tote bei Explosion alter Munition in Afghanistan |
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geschrieben von: Hedayat am Dienstag, 06. Mai 2008, 14:34 Uhr |
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Bei Unfällen mit Munition sind am Montag in Kabul nach offiziellen Angaben drei Kinder und drei Polizisten getötet worden. Die Kinder hätten in der Hauptstadt Blindgänger aus dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg gegen einen Stein geschlagen und dadurch eine Detonation ausgelöst, teilte das Innenministerium mit. Zwei weitere Minderjährige seien verletzt worden. < /script>  Der Vorfall habe sich in einem Wohngebiet ereignet, in dem es in den 90er Jahren schwere Kämpfe gegeben habe. Die Polizisten starben den Angaben zufolge, als im Hauptquartier einer Anti-Drogen-Einheit einem Polizisten eine Rakete aus der Hand fiel. Nach UN-Angaben sterben in Afghanistan jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen bei Explosionen alter Landminen oder liegengebliebener Munition.
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USA wollen weitere 7000 Soldaten entsenden |
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geschrieben von: XY am Samstag, 03. Mai 2008, 15:16 Uhr |
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Die USA haben sich offensichtlich damit abgefunden, dass die Nato-Verbündeten nicht bereit sind, ausreichend Truppen für den Kampf gegen die Taliban zur Verfügung zu stellen. Jetzt denkt das Pentagon darüber nach, selbst mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Derweil wurde ein britischer Soldat bei einer Explosion getötet. Foto: AP US-Soldat in Aktion: Die Kämpfe gegen die Taliban nehmen nicht ab
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Afghanischer Geiselnehmer gibt Mord an deutschem Bauingenieur zu |
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geschrieben von: XY am Samstag, 03. Mai 2008, 15:15 Uhr |
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Die Exekution des deutschen Ingenieurs Rüdiger Diedrich sei ein "Missverständnis" gewesen, behauptet der Taliban-Kommandeur Mullah Nissam gegenüber dem SPIEGEL. Mit dem von der Bundesregierung für die Freilassung einer zweiten Geisel gezahlten Lösegeld soll die Gruppe massiv aufgerüstet haben. < /script> Kabul - Der afghanische Entführer der beiden deutschen Ingenieure Rudolf Blechschmidt und Rüdiger Diedrich hat erstmals eingeräumt, dass seine Männer vor knapp zehn Monaten den herzkranken Diedrich während eines Marschs in die Berge erschossen haben.
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