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Irans Präsident Ahmadinedschad reist nach Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Dienstag, 09. März 2010, 14:06 Uhr |
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Teheran (Reuters) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wird am Mittwoch zu Gesprächen mit seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai nach Kabul reisen. Das teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Dienstag in Teheran mit. Das ursprünglich für Montag geplante Treffen sei auf Mittwoch verschoben worden, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Mehr. Unklar blieb, ob die Verschiebung mit dem Besuch von US-Verteidigungsminister Robert Gates in Afghanistan zusammenhängt. "Es wurden zwei mögliche Termine vereinbart, entweder Montag oder Mittwoch. Basierend auf dem Terminkalender des Präsidenten wurde das Treffen auf Mittwoch gelegt", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums.
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Wo die Drohnen starten und zuschlagen |
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geschrieben von: XY am Dienstag, 09. März 2010, 14:05 Uhr |
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Pakistan ist das Epizentrum des Drohnen-Kriegs der CIA gegen die Taliban. Doch der Widerstand in der Bevölkerung ist massiv. Die USA zwingen Islamabad zu einem schwierigen Drahtseilakt. Der Himmel ist wie so oft strahlend blau an diesem Tag nahe Mir Ali, in der Provinz Nordwaziristan nahe der Grenze zu Afghanistan. Es surrt, einige Menschen kommen aus ihren Häusern. Sie sehen ein kleines Flugzeug in einigen hundert Metern Entfernung. Panik ergreift sie. Wer laufen kann, flüchtet ins nächste Dorf. Denn das Flugobjekt ist eine Predator-Drohne, gestartet von einer geheimen Basis in Pakistan, ferngesteuert von der CIA in Virginia, USA.
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Amnesty: Der Krieg gegen die Taliban hat sich gelohnt |
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geschrieben von: XY am Dienstag, 09. März 2010, 14:04 Uhr |
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08. März 2010 Am Weltfrauentag kritisiert die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Monika Lüke, die Bundesregierung. Es sei sehr bedauerlich und ein Fehler, dass Frauen in der deutschen Afghanistan-Strategie nicht vorkommen. Mit ihr sprach Reinhard Müller.
Muss die Bundeswehr so lange in Afghanistan bleiben, bis die Rechte der dortigen Frauen nach deutschem Standard gesichert sind?
Es ist nicht an Amnesty International zu beurteilen, ob und wie lange die Bundeswehr in Afghanistan bleibt. Auf jeden Fall muss die Entwicklungszusammenarbeit solange gehen, bis die afghanische Regierung das macht, wozu sie sich international verpflichtet hat und dazu gehört die Einhaltung der Menschenrechte.. Knapp 90 Prozent aller Frauen dort berichten über Gewalterfahrung. Frauen müssen im Kabinett vertreten sein und im Parlament mitbestimmen können. Frauen, die sich für Menschenrechte einsetzen,. müssen geschützt werden. Und Frauen dürfen nicht mehr tagtäglich bedroht werden.
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Fast die Hälfte der afghanischen Kinder geht nicht in die Schule |
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geschrieben von: XY am Dienstag, 09. März 2010, 14:03 Uhr |
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Auch acht Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes in Afghanistan geht fast die Hälfte der Kinder nicht zur Schule. Kabul. Präsident Hamid Karsai kritisierte, dass noch immer 42 Prozent der Kinder von Bildung ausgeschlossen seien, auch wenn die Schülerzahl sich inzwischen versiebenfacht habe, berichtete die afghanische Nachrichtenagentur PAN am Sonntag. Karsai hatte am Sonnabend an der Amani-Oberrealschule in Kabul das neue Schuljahr eröffnet. Das Elite-Gymnasium war 1924 mit deutscher Hilfe gegründet worden. Noch heute unterrichten an der Schule Lehrkräfte aus Deutschland.
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UN-Gesandter plädiert für Gespräche mit Taliban |
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geschrieben von: Hedayat am Freitag, 05. März 2010, 01:44 Uhr |
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UN-Sondergesandter Eide: "Wir hätten alle mehr erreichen müssen"
Schonungslose Bilanz zum Amtsende: Der scheidende UN-Sondergesandte für Afghanistan, Eide, hat dem Westen und der Regierung des Landes Fehler im Friedensprozess vorgeworfen. Zugleich forderte er Gespräche mit den Taliban. Kabul - Das Fazit des Diplomaten zum Ende seiner Amtszeit fiel unbefriedigend aus. Der scheidende UN-Sondergesandte für Afghanistan, Kai Eide, hat schwere Versäumnisse bei den Friedensbemühungen in dem Land eingeräumt. "Wir müssen alle zugeben, dass wir alle hätten mehr erreichen müssen und können", sagte er am Donnerstag in Kabul. < /script> < /script> Dies gelte "für die afghanische Regierung, die internationale zivile Gemeinschaft, die Vereinten Nationen eingeschlossen, und die internationalen Streitkräfte". Aber auch er habe in seiner zweijährigen Amtszeit nicht alles erreicht, was er sich vorgenommen habe.
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Keine Live-Berichte über Taliban-Anschläge mehr |
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geschrieben von: Hedayat am Mittwoch, 03. März 2010, 01:14 Uhr |
Der afghanische Geheimdienst hat offenbar eine neue Regelung veranlasst, die künftig die Live-Berichterstattung über Anschläge der Taliban untersagt. Die Medien kritisieren das als Zensur.
Fernsehsender dürfen in Afghanistan nicht mehr live über Anschläge der radikalislamischen Taliban berichten. Mit dem Verbot solle verhindert werden, dass die Taliban die Informationen von dem Anschlagsort zu ihrem Vorteil nutzen, sagte Hakim Aschir, Leiter der Medienabteilung der afghanischen Regierung, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. „Wenn Journalisten sich an Anschlagsorte begeben, bringen sie sich selbst in Gefahr und helfen dem Feind mit Berichten über den Fortschritt von Polizeieinsätzen.“ Das Verbot geht den Angaben zufolge auf eine Direktive des afghanischen Geheimdienstes zurück, der sich dazu auf Nachfrage nicht äußern wollte.
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Zehn Millionen für entführte Reporter |
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geschrieben von: XY am Sonntag, 21. Februar 2010, 21:18 Uhr |
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Paris - Für die Suche nach zwei in Afghanistan verschleppten französischen Fernsehjournalisten hat Frankreich seit Ende Dezember mehr als zehn Millionen Euro ausgegeben. Diese Zahl nannte am Sonntag der Generalstabschef der Streitkräfte, General Jean-<WBR>Louis Goergelin, in einem Interview des Radiosenders Europe-<WBR>1 und der Zeitung “Le Parisien“. Er verband die Offenlegung der bisher entstandenen Kosten mit dem Appell an “jeden, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein“. Damit zielte der General auf französische Reporter ab, die aus Krisenregionen berichten. Er wolle aber nicht das Recht auf Meinungs-<WBR> und Pressefreiheit infrage stellen, sagte Goergelin.
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Taliban lehnen neues Gesprächsangebot von Karsai ab |
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geschrieben von: XY am Sonntag, 21. Februar 2010, 21:17 Uhr |
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Kabul (Reuters) - In Afghanistan haben die Taliban ein neues Angebot von Präsident Hamid Karsai für Friedensgespräche abgelehnt. "Karsai ist eine Marionette, die keinen Staat oder eine Regierung repräsentieren kann", sagte Taliban-Sprecher Kari Mohammad Jussuf am Sonntag. "Er versinkt in Korruption und ist von Kriegsfürsten umgeben, die sich selbst bereichern." Karsai hatte am Vortag die radikal-islamischen Kämpfer aufgerufen, an Friedensverhandlungen teilzunehmen und am Wiederaufbau des Landes mitzuwirken. Nach dem Beginn einer großangelegten Offensive der Nato im Süden des Landes und der Gefangennahme von drei hochrangigen Taliban-Führern in Pakistan innerhalb eines Monats waren Hoffnungen aufgekommen, die Aufständischen könnten sich gesprächsbereiter zeigen. Die Taliban lehnten Gespräche bisher stets ab und forderten zunächst einen Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan.
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