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EU-Abgeordnete in Afghanistan: Sicherheit und Infrastruktur vordringlich |
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geschrieben von: Hedayat am Mittwoch, 07. Mai 2008, 07:04 Uhr |
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Wiederaufbau der Infrastruktur in Afghanistan: Reperatur eines Telephonkabels in Kabul ©BELGA/AFP/Massoud Hossaini Die Sicherheitslage, Infrastruktur, der Aufbau demokratischer Institutionen, Menschenrechte und der Kampf gegen den Drogenhandel gehörten zu den bestimmenden Themen eines Besuchs von neun Europa-Abgeordneten in Afghanistan in der vergangene Woche. Einige von ihnen berichten für die Website über ihre Eindrücke und die politischen Schlussfolgerungen. Die Parlamentarier, darunter auch der deutsche Abgeordnete und Afghanistanberichterstatter André Brie (Die Linke), hielten sich vom 26. April bis 1. Mai im Land auf, um sich vor Ort über die aktuelle Lage und die Rolle der EU zu informieren. Solidarität mit afghanischem VolkAuch sei der Besuch der Europa-Abgeordneten, Ausdruck und Zeichen „der tiefen Solidarität der Europäischen Union gegenüber dem afghanischen Volk“, so der französische EU-Abgeordnete Philippe Morillon (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa, ALDE), Leiter der Parlamentariergruppe. Die Europaparlamentarier sprachen in Kabul mit Präsident Karzai, Ministern, afghanischen Parlamentsabgeordneten sowie Vertretern von Hilfsorganisationen und internationalen Organisationen und besuchten von der EU finanzierte Projekte.
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Tote bei Explosion alter Munition in Afghanistan |
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geschrieben von: Hedayat am Dienstag, 06. Mai 2008, 14:34 Uhr |
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Bei Unfällen mit Munition sind am Montag in Kabul nach offiziellen Angaben drei Kinder und drei Polizisten getötet worden. Die Kinder hätten in der Hauptstadt Blindgänger aus dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg gegen einen Stein geschlagen und dadurch eine Detonation ausgelöst, teilte das Innenministerium mit. Zwei weitere Minderjährige seien verletzt worden. < /script>  Der Vorfall habe sich in einem Wohngebiet ereignet, in dem es in den 90er Jahren schwere Kämpfe gegeben habe. Die Polizisten starben den Angaben zufolge, als im Hauptquartier einer Anti-Drogen-Einheit einem Polizisten eine Rakete aus der Hand fiel. Nach UN-Angaben sterben in Afghanistan jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen bei Explosionen alter Landminen oder liegengebliebener Munition.
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USA wollen weitere 7000 Soldaten entsenden |
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geschrieben von: XY am Samstag, 03. Mai 2008, 15:16 Uhr |
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Die USA haben sich offensichtlich damit abgefunden, dass die Nato-Verbündeten nicht bereit sind, ausreichend Truppen für den Kampf gegen die Taliban zur Verfügung zu stellen. Jetzt denkt das Pentagon darüber nach, selbst mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Derweil wurde ein britischer Soldat bei einer Explosion getötet. Foto: AP US-Soldat in Aktion: Die Kämpfe gegen die Taliban nehmen nicht ab
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Afghanischer Geiselnehmer gibt Mord an deutschem Bauingenieur zu |
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geschrieben von: XY am Samstag, 03. Mai 2008, 15:15 Uhr |
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Die Exekution des deutschen Ingenieurs Rüdiger Diedrich sei ein "Missverständnis" gewesen, behauptet der Taliban-Kommandeur Mullah Nissam gegenüber dem SPIEGEL. Mit dem von der Bundesregierung für die Freilassung einer zweiten Geisel gezahlten Lösegeld soll die Gruppe massiv aufgerüstet haben. < /script> Kabul - Der afghanische Entführer der beiden deutschen Ingenieure Rudolf Blechschmidt und Rüdiger Diedrich hat erstmals eingeräumt, dass seine Männer vor knapp zehn Monaten den herzkranken Diedrich während eines Marschs in die Berge erschossen haben.
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NATO-Soldat bei Explosion in Afghanistan getötet |
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geschrieben von: XY am Samstag, 03. Mai 2008, 15:14 Uhr |
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Kabul. dpa/baz. Bei einer Explosion in der südafghanischen Provinz Helmand ist ein NATO-Soldat getötet worden. Zwei weitere Militärs seien bei dem Vorfall am Freitag verletzt worden, teilte die NATO- geführte Internationale Schutztruppe ISAF am Samstag mit. Sie machte wie üblich keine Angaben zur Nationalität der Opfer. In der umkämpften Region sind zumeist britische Soldaten stationiert. Bei einer gemeinsamen Aktion afghanischer Soldaten und US- geführter Truppen in der südöstlichen Provinz Khost wurden nach amerikanischen Militärangaben am Freitag mehrere Aufständische getötet, sieben Militante seien festgenommen worden. Die Operation habe sich gegen Taliban-Gefolgsleute gerichtet, die Bombenanschläge auf Militärs verübten. (baz.ch)
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Deutscher Konvertit ruft zum Dschihad auf |
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geschrieben von: XY am Mittwoch, 30. April 2008, 16:02 Uhr |
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Der deutsche Konvertit Eric Breininger, nach dem in Afghanistan gesucht wird, hat per Video zum Heiligen Krieg aufgerufen. Nach ZDF-Informationen richtet sich die Botschaft an junge Leute. Es gibt keine Hinweise auf Anschlagspläne für Deutschland.
Der deutsche Islamist Eric Breininger
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Deutschland schickt mehr Ausbilder nach Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Mittwoch, 30. April 2008, 15:58 Uhr |
PR-inside.com 30.04.2008 15:11:09) Berlin (AP) Die Bundesregierung will mehr für die Ausbildung von Soldaten und Polizisten in Afghanistan tun. Die Zahl der damit betrauten Bundeswehrsoldaten soll von heute 110 bis Anfang 2009 verdoppelt werden, wie das Verteidigungsministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Auch 15 weitere Polizisten würden als Ausbilder entsandt. Seit April 2007 hätten Deutsche 2.100 afghanische Polizeikräfte ausgebildet. Insgesamt soll das Land 82.500 einheimische Polizisten und 80.000 ausgebildete Streitkräfte bekommen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. (pr-inside.com)
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Aufstockung des Bundeswehrkontingents gefordert |
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geschrieben von: XY am Mittwoch, 30. April 2008, 15:57 Uhr |
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Wehrexperten von Union und SPD fordern eine vorzeitige Abstimmung über die Verlängerung des Mandats der Bundeswehr in Afghanistan und gleichzeitig die Aufstockung der Truppenstärke um 1.000 Soldaten. In der Koalition wird die Forderung nach einer Ausweitung des Afghanistan-Mandats noch vor der Sommerpause lauter.
Verteidigungsexperten von Union und SPD sprachen sich am Mittwoch im „Handelsblatt“ für eine Anhebung der Obergrenze von derzeit 3.500 Soldaten für den internationalen Stabilisierungseinsatz aus. „Der Verteidigungsminister braucht genügend operativen Spielraum, damit die Bundeswehr die ihr gestellten Aufgaben in Afghanistan erfüllen kann“, sagte der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Andreas Schockenhoff. „Die diskutierte Aufstockung um 1.000 Soldaten halte ich für angemessen.“
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