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Freitag, 03. Juli 2009
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US-Militär startet Großoffensive gegen Taliban |
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geschrieben von: XY am Donnerstag, 02. Juli 2009, 08:47 Uhr |
4000 amerikanische Marineinfanteristen sind im Einsatz, 650 afghanische Soldaten unterstützen die Operation: Die USA haben in der südafghanischen Provinz Helmand eine Großoffensive gegen radikalislamische Taliban begonnen. Das Militär lobt das Tempo, in dem die Soldaten vordringen.
Operation "Handschar": Tausende US-Soldaten im Einsatz
Washington - "Handschar" heißt die Operation, was so viel wie Schwertstreich bedeutet - aber bei der Offensive des US-Militärs in der südafghanischen Provinz Helmland sind deutlich schwerere Waffen im Einsatz: 4000 US-Marineinfanteristen sollen gegen radikal-islamische Taliban vorgehen. Das Ziel: Die Vertreibung der Extremisten aus der Region. Unterstützt werden die Marineinfanteristen nach Angaben des US-Militärs von 650 afghanischen Soldaten. In der vergangenen Nacht rückten die Soldaten aus.
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Zeitung: Mehr Befugnisse für Soldaten in Afghanistan |
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geschrieben von: Hedayat am Mittwoch, 01. Juli 2009, 09:18 Uhr |
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«Soldaten im Einsatz dürfen nicht schlechter dastehen als ein Soldat auf Wache im Inland»
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| Zeitung: Mehr Befugnisse für Soldaten in Afghanistan ©ddp |
Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) lässt prüfen, ob Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ihre Waffen künftig offensiver als bisher einsetzen dürfen. Mit dieser Frage beschäftigt sich nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Dienstagausgabe) eine Untersuchung der Regeln für den Schusswaffengebrauch, die derzeit stattfinde.
München (ddp). Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) lässt prüfen, ob Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ihre Waffen künftig offensiver als bisher einsetzen dürfen. Mit dieser Frage beschäftigt sich nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Dienstagausgabe) eine Untersuchung der Regeln für den Schusswaffengebrauch, die derzeit stattfinde.
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Afghanistan-Für die Truppe ist es Krieg |
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geschrieben von: Hedayat am Sonntag, 28. Juni 2009, 20:15 Uhr |
Für den Kampf gegen Taliban dringt die Bundeswehr auf weitergehende Befugnisse für die Truppe. Die Soldaten müssten aktiv vorgehen können, um nicht auf die „Schlachtbank“ geführt zu werden.Von FOCUS-Korrespondent Thomas Wiegold und FOCUS-Redakteur Josef Hufelschulte dpa Ein Fallschirmjäger sichert den Nahbereich des Bundeswehr-Feldlagers in Kundus Im deutschen Kommandobereich in Nordafghanistan, halb so groß wie Deutschland, wird die Bundeswehr in zwei Distrikten immer häufiger in blutige Kämpfe mit den Taliban verwickelt. Vor allem rund um Kundus, wo vergangene Woche drei deutsche Soldaten ums Leben kamen, als ihr Transportpanzer „Fuchs“ sich im Gefecht überschlug und in einen Wassergraben rutschte.
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Demonstration für Karsai |
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geschrieben von: XY am Samstag, 27. Juni 2009, 00:47 Uhr |
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Die Afghanen stimmen sich langsam auf die Präsidentenwahlen ein. Für Amtsinhaber Hamid Karsai gingen am Freitag mehrere Zehntausend in der Hausptstadt Kabul auf die Straße.

KABUL - Mehrere Zehntausend Afghanen haben am Freitag in der Hauptstadt Kabul für eine Wiederwahl von Präsident Hamid Karsai demonstriert. Es war die bislang größte Kundgebung des Wahlkampfes, der offiziell vor zehn Tagen begann. Am 20. August sind die Einwohner des von Kämpfen mit aufständischen Taliban erschütterten Landes zur Wahl eines neuen Staatsoberhauptes aufgerufen. Dem Paschtunen Karsai ist es in den vergangenen Wochen gelungen, sich die Unterstützung der Anführer verschiedener ethnischer Minderheiten zu sichern. Einer im vergangenen Monat veröffentlichten Meinungsumfrage einer US-Gruppe zufolge kann Karsai bei der Wahl mit 31 Prozent der Stimmen rechnen. Er liegt damit deutlich vor seinen nächsten Konkurrenten, die lediglich Werte im einstelligen Prozentbereich erreichten. Karsai regiert das Land seit dem 2001 von US-geführten Truppen erzwungenen Sturz der radikal-islamischen Taliban. 2004 entschied er die erste Direktwahl eines afghanischen Präsidenten für sich. (rtr) (ksta.de)
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Terrorhelfer widerruft Geständnis |
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geschrieben von: XY am Samstag, 27. Juni 2009, 00:43 Uhr |
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In Frankfurt stehen zwei Helfer der Sauerland-Terrorgruppe vor Gericht. Der Prozess begann mit dem Widerruf eines Geständnisses.
Die Bundesanwaltschaft wirft dem 28-jährigen Deutsch-Afghanen Omid S. und dem 27-jährigen Türken Hüseyin Ö. vor, Mitglied und Unterstützer der usbekischen Islamischen Jihad Union (IJU) zu sein.2006 und 2007 sollen sie mit dem derzeit vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf angeklagten Adem Y. aus der Sauerlandgruppe kooperiert haben. Y. soll am 10. Juli vor dem OLG als Zeuge in dem Prozess angehört werden. Ein bisheriges Teilgeständnis zog Ö. am Freitag überraschend zurück.
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Afghanistan-Einsatz-Getötete Soldaten noch nicht eingewiesen |
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geschrieben von: Hedayat am Dienstag, 23. Juni 2009, 21:39 Uhr |
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Die drei bei Kundus getöteten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Dienst in Afghanistan offenbar erst vor kurzem angetreten. Nach FOCUS-Online-Informationen stammten sie von einem neuen Kontingent und waren noch nicht eingewiesen.Ein Bundeswehrkonvoi auf Patrouillenfahrt bei Kundus (Reuters)Wie FOCUS online am Dienstagabend aus Bundeswehrkreisen erfuhr, waren die drei getöteten Soldaten noch dabei, in ihre künftigen Aufgaben eingewiesen zu werden. Zwei Soldaten stammten demnach aus dem Panzergrenadierbataillon 391 Bad Salzungen in Thüringen. Der dritte gehörte dem Fallschirmjägerregiment 263 in Zweibrücken an.
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Nato befürchtet wachsende Gewalt vor Afghanistan-Wahlen |
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geschrieben von: Hedayat am Dienstag, 23. Juni 2009, 21:35 Uhr |
Kabul (RP). Bei zwei Selbstmordattentaten im Süden Afghanistans sind 13 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere Menschen, auch Kinder, seien bei den Anschlägen verletzt worden, teilten örtliche Behörden mit. Fachleute führen die eskalierende Gewalt vor allem auf die Präsidentschaftswahl am 20. August zurück. Der Nato-Oberkommandierende John Craddock befürchtet bei den Wahlen gewalttätige Störmanöver der Taliban. Die Aufständischen würden Straßen und Kommunikationswege blockieren und Bürger, insbesondere Organisatoren der Wahl, durch Drohungen einschüchtern. Das "Wall Street Journal" berichtet derweil, Taliban-Führer Mullah Omar habe örtliche Anführer entmachtet und die direkte Kontrolle über die Rebellen übernommen.
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USA räumen Fehler bei Tod von 26 afghanischen Zivilisten ein |
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geschrieben von: Hedayat am Sonntag, 21. Juni 2009, 14:31 Uhr |
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Das US-Militär hat eingestanden, dass bei einem Luftangriff in Afghanistan im Mai 26 Zivilisten "wahrscheinlich" durch Fehler bei dem Kampfeinsatz getötet wurden.

Das US-Militär hat eingestanden, dass der Tod von 26 Zivilisten bei einem Luftangriff in Afghanistan im Mai "wahrscheinlich" durch Fehler bei dem Kampfeinsatz verschuldet wurde. Eine Untersuchung habe ergeben, dass bei dem Angriff nicht alle Vorgaben befolgt wurden, hieß es in einem in Washington veröffentlichten Bericht des US-Militärs. Der Tod der Zivilisten hatte in Afghanistan wütende Proteste ausgelöst. Die Untersuchung habe ergeben, dass bei dem Einsatz in der Provinz Farah im Westen Afghanistans am 4. Mai außer den 26 Zivilisten 78 Talibankämpfer getötet wurden, hieß es in dem Abschlussbericht, von dem das Verteidigungsministerium eine Zusammenfassung veröffentlichte. Möglicherweise liege die Zahl der getöteten Zivilisten jedoch höher. Eine Untersuchung der afghanischen Regierung hatte ergeben, dass bei den Angriffen auf mutmaßliche Stellungen der radikalislamischen Taliban insgesamt 140 Zivilisten getötet wurden.
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Nach 7 Monaten in Gefangenschaft in Afghanistan |
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geschrieben von: Hedayat am Sonntag, 21. Juni 2009, 14:28 Uhr |
N.Y. Times-Reporter entkommt Taliban-EntführernMehr als sieben Monate war der „New York Times“-Reporter David Rohde (41) in den Händen der Taliban: Entführer verschleppten ihn in die Berge von Pakistan und Afghanistan – nun gelang dem Journalisten die Flucht.Der US-Journalist und Pulitzerpreis-Träger konnte gemeinsam mit einem afghanischen Reporter den Taliban im pakistanischen Nord-Waziristan entkommen, berichtet die „New York Times“ in ihrer onlineausgabe. Die beiden Männer flüchteten Freitagnacht: „Sie kletterten einfach über die Mauer des Grundstücks“, berichtet Kristen Mulvihill, die Ehefrau von David Rohde.
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Der neue James Bond spielt in Afghanistan |
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geschrieben von: XY am Donnerstag, 18. Juni 2009, 01:29 Uhr |
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Schauspieler Daniel Craig wird in seinem dritten Bond-Streifen mit den Taliban in Berührung kommen. Um den Film möglichst realistisch darzustellen, interviewten die Autoren die britische Botschaft in Kabul sowie ein Mitglied einer Anti-Drogen-Einheit. James Bond alias Daniel Craig muss gegen die Taliban antreten. Der 41-jährige Schauspieler wird in seinem dritten «James Bond»-Film gegen Terroristen und Drogenbarone in Afghanistan kämpfen. Das meldete die Zeitung «News of the World».
Um den Film möglichst authentisch rüberzubringen, hätten die Drehbuchautoren die britische Botschaft in Kabul über das Leben in dem vom Krieg gezeichneten Land ausgefragt. Und auch ein ehemaliges Mitglied einer Anti-Drogen-Einheit gewährte den Autoren Einblicke in britische Operationen. Ein Mitglied der Produktionsfirma Eon Productions sagte zu der Zeitung “News of the World”, dass sie versuchen ein genaues Bild der militärischen Situation zu zeichnen. Erscheinen soll der neue «Bond» im Herbst 2011. (gr/ddp)(die-topnews.de)
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